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16. MÄRZ: WELTSCHLAFTAG

 

Und wie schlafen Sie?

Schlaf sollte die einfachste Sache der Welt sein: Wenn man müde ist, legt man sich hin, schließt die Augen und man schläft ein.
Leider sieht die Realität bei vielen Menschen anders aus. Viele Personen leiden unter Schlafstörungen, welche sich über einen längeren Zeitraum verheerend auf den Körper auswirken. Stress und schlechte Laune, Konzentrationsprobleme, Diabetes, Übergewicht und Herzerkrankungen, u.v.m. Diese Störungen des Körpers sind außerdem die Hauptursachen für den sogenannten Sekundenschlaf im Straßenverkehr.

Erwachsene benötigen im Schnitt zwischen sieben und neun Stunden Schlaf, um ihre körperlichen und geistigen Kräfte zu regenerieren. Hin und wieder eine schlechte Nacht hat jeder und ist kein Problem. Regelmäßige Schlafprobleme hingegen sind nicht nur nervenaufreibend, sondern auch gesundheitsgefährdend.

Schnarchen ist dabei ein Anzeichen für eventuelle Schlafstörungen. Bei normaler Atmung streicht die Luft durch die Nase, vorbei an den weichen Strukturen hinten im Rachen am Gaumensegel, Zäpfchen und der Zunge. Im Wachzustand halten verschiedenste Muskeln diese oberen Atemwege auf. Wenn man einschläft, nimmt die muskuläre Spannung ab und es kann zu einer Verengung des Rachenraums kommen. Durch die Vibration der erschlafften Rachenmuskulatur entsteht dann das Schnarchgeräusch. Wenn es beim Schnarchen nämlich zusätzlich zu Atemstillständen kommt, kann eine ernst zu nehmende Erkrankung vorliegen, die sogenannte Obstruktive Schlafapnoe.

Gerne beraten Sie unsere Spezialisten in unserer Klinik bei einer Erstvisite 0471 091 000.

Tipps für einen guten Schlaf:

  • Ab mittags keinen Kaffee, schwarzen oder grünen Tee oder andere coffeinhaltige Getränke mehr trinken.
  • Auf Alkohol verzichten.
  • Nicht mit vollem Magen ins Bett.
  • Den Körper in Ruhemodus bringen – 2 Stunden vor der Schlafenszeit keine anstrengenden geistigen und körperlichen Tätigkeiten mehr auszuüben.
  • Immer zur selben Zeit ins Bett gehen und immer zur selben Zeit aufstehen.
  • Das Bett sollte nur als Bett benutzt werden. Wer sein Bett als Fernsehcouch, Lesesessel oder Knabberecke benutzt, kommt dort schlecht zur Ruhe.
  • Von Spezialisten durchgecken lassen und eventuell professionell eingreifen.
  • Komfortable Schnarch-Schienen tragen.
  • Es klingt komisch, aber der Zahnarzt kann Ihnen bei Ihren Schlafstörungen helfen

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